This is Google's cache of http://www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Nov_20_2003.html. It is a snapshot of the page as it appeared on Nov 22, 2019 02:33:36 GMT. The current page could have changed in the meantime. Learn more.
Full versionText-only versionView source
Tip: To quickly find your search term on this page, press Ctrl+F or ⌘-F (Mac) and use the find bar.
<html>
<head>
<title> rhetorik.ch aktuell: </title>
  <meta name="description" content="Aktueller Beitrag rhetorik.ch">
  <meta name="keywords" content="Rhetorik, Aktuell">
  <meta name="revisit-after"  content="5 days">
  <meta name="classification" content="Information page">
  <meta name="robots" content="all">
  <meta name="distribution" content="Global">
  <meta name="author" content="Knill">
  <meta name="keywords" content="Rhetorik, Reden, Medien,
   Medienrhetorik">
  <link rel=stylesheet type="text/css" href="../Styles/basic.css">
</head>

<body bgcolor="#ffffff" text="#000000"
      link="#0000ff"    alink="#00ff00" vlink="#ff0000">
<a name="top">
<center>
<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5
  border=0 cellspacing=3 width=100%>
<tr>
<th> <a href="http://www.rhetorik.ch">
     <font color=#000000>
     Rhetorik.ch
     </font>
     </a>
</th>
<th> <h3> <br>
   <font color=#000000>
     Knill+Knill Kommunikationsberatung
   </font>
    </h3>
</th>
<th>
     <a href="http://www.knill.com">
     <font color=#000000>
     Knill.com
     </font>
     </a>
</th>
</tr>
</table>
</center>

<h2> <center> <a href="Aktuell.html"> www.rhetorik.ch aktuell: </a>
(20. November, 2003) </center> </h2>
<center>
<table width="80%" bgcolor="#ccccff">
<tr>
<td>
<h2> <center>
Krimi mit Popstar
</center>
</h2>
</td>
</tr>
</table>
</center>
<br><br>

<center><table width="60%" bgcolor="#eeeeee" cellpadding=10><tr><td>
<img src="jacksonkrimi/jackson.jpg">
</td><td>
Ein neuer Skandal um den "King of Pop" Michael Jackson
hielt die Medien diese Woche auf Trab. Nach neuen Anschuldigungen
von sexuellem Kindsmissbrauch folgte eine polizeiliche Durchsuchung
der Kalifornischen Neverland Ranch von Jackson am Dienstag. Die
nachfolgende
Inhaftierung Jacksons mit anschliessender Freilassung
wurde zu einem Medienerreignis sondergleichen. <br><br>

Vergleiche dazu auch den Aktuellbeitrag
<a href="Aktuell_Nov_17_2002.html"> Das Gesicht verlieren</a>.
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="80%"><tr><td>
Nachdem ein 12 Jahre alter Junge aus Los Angeles seinem
Psychotherapeuten
anvertraut hatte, vom Popstar sexuell missbraucht worden zu sein, hatte
der
Therapeut die Beh&ouml;rden alarmiert.
Jackson hatte im Februar schon f&uuml;r Aufruhr gesorgt, als er in einer
britischen TV-Dokumentation von BBC verraten hatte, sein Schlafzimmer
gelegentlich mit Jungs zu teilen.  <br><br>

<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/bild1.jpg"></td><td>
Nun werden ihm "unz&uuml;chtige und laszive Handlungen" mit einem Kind
vorgeworfen. Bei einem Schuldspruch w&uuml;rde ihm in jedem Anklagepunkt
eine Haftstrafe von drei bis acht Jahren drohen. </td>
<td><img src="jacksonkrimi/bild2.jpg"></td>
</tr></table></center><br><br>

<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/ranch01.jpg"></td><td>
Am Dienstag wurde die weitl&auml;ufige Neverland Ranch von Jackson von
70
Polizisten w&auml;hrend 13 Stunden durchsucht.
</td><td><img src="jacksonkrimi/ranch03.jpg"></td><td>
Auf dem Anwesen Jacksons beschlagnahmte die Polizei nach Angaben von
CNN,
Videob&auml;nder, Computer sowie private Briefe. </td>
<td><img src="jacksonkrimi/ranch02.jpg">
</td></tr><tr><td colspan=5>
Jackson hielt sich w&auml;hrend dieser Zeit in Las Vegas beim Filmen
eines Videos auf.
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/arrest03.jpg"></td>
<td> Der Sheriff von Santa Barbara County erliess am Mittwoch
einen Haftbefehl. Der Staatsanwalt von Santa Barbara, Tom Sneddon
k&uuml;ndigte formell Anklage an. Mit dem Haftbefehl kam die Aussage,
dass
Jackson sich innerhalb einer bestimmten Frist stellen k&ouml;nne und
gegen eine Kaution von 3 Millionen Dollar zun&auml;chst auf freien Fuss
gesetzt werden w&uuml;rde. Jackson m&uuml;sse dabei aber seinen
Reisepass abgeben und
jederzeit f&uuml;r die Beh&ouml;rden erreichbar sein.</td>
<td><img src="jacksonkrimi/arrest05.jpg"></td>
</tr></table></center><br><br>

<center><table cellpadding=5><tr><td>
<img src="jacksonkrimi/arrest02.jpg"></td><td>
Brian Oxman, Anwalt der Jackson Familie meinte
"Die Hysterie und Aufregung ist die selbe wie vor 10 Jahren".
Jackson selbst erkl&auml;rte nach Angaben seines Sprechers
Stuart Backerman, es werde immer dann "eine schreckliche Behauptung"
gegen
ihn gestreut, wenn er gerade ein neues Album oder Video vorbereite.
Vor 10 Jahren war eine &auml;hnliche Anklage gegen Jackson gemacht
worden,
die jedoch aussergerichtlich geregelt worden ist.
</td><td>
<img src="jacksonkrimi/arrest04.jpg">
</td></tr></table></center><br><br>


<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/jacksoncustody.jpg"></td><td>
Jackson flog am Donnerstag von Las Vegas nach Santa Barbara, wo er kurz
ins Hauptgef&auml;ngis gebraucht wurde. Dort wurde er in Handschellen
durch
einen Hintereingang in das Polizeigeb&auml;ude gef&uuml;hrt. Der
H&ouml;hepunkt
war die Abf&uuml;hrung in Handschellen. </td><td>
<img src="jacksonkrimi/jacksonsurrender.jpg">
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/arrest01.jpg"></td><td>
Eine Fahrzeugkolonne verliess den Hangar des Flughafens von Santa
Barbara
wenige Minuten nach der Ankunft von Jacksons Privatmaschine. Der Popstar
hatte
die geforderte Kaution gezahlt.
Eine knappe Stunde nachdem "Jacko" sich gestellt hatte, verliess er das
Justizgeb&auml;ude in einem abgedunkelten Fahrzeug. Ein Sprecher
Jacksons meinte,
die Anschuldigungen gegen den S&auml;nger seien falsch. Jackson habe sie
als
eine "grosse L&uuml;ge" bezeichnet.
Jackson flog daraufhin wieder zur&uuml;ck nach Las Vegas. <br>
<td><img src="jacksonkrimi/arrest06.jpg"></td>
</tr></table></center><br><br>


<center><table cellpadding><tr><td>
Was bedeutet die Geschichte f&uuml;r Jackson? Kurzfristig sieht
es nicht so gut aus: Eine f&uuml;r n&auml;chste Woche geplanter CBS
Beitrag
wurde vorl&auml;ufig gestrichen.
L&auml;ngerfristig k&ouml;nnte sich der Skandal aber auch lohnen. Es
wurde
spekuliert, dass falls Jackson andersartig auftreten w&uuml;rde, heute
ein Millionenpublikum sicher w&auml;re. Im Februar hatten die Sender
ABC,NBC und Fox riesige Zuschauerraten mit einem "Expos&eacute;" von
Jackson.
Nach New York Times wurde Jackson 6 Millionen Dollar alleine f&uuml;r
ein
exklusives Interview bezahlt. Vor zwei Jahren hatte der Sender CBS die
h&ouml;chsten Zuschauerzahlen mit einem Jackson Konzert.
Auch das Video, in dem Jackson sein Baby vom Hotelzimmerbalkon
geschwenkt hatte,
brachte keinen Abbruch der Popularit&auml;t. Im Gegenteil, es hat die
Ungew&ouml;hnlichkeit Jacksons nur noch gesteigert.
</td><td>
<img src="jacksonkrimi/babydangling.jpg">
</td></tr><table></center>

<br><br>

<center><table width="60%" bgcolor="#ffffcc" cellpadding=10<tr><td>
Das Medium Fernsehen vergibt fast jeden Fehltritt, haupts&auml;chlich
weil jeder Fehltritt in Unterhaltung umgewandelt werden kann.
Die Synergie von Skandal und Unterhaltung w&auml;chst, im Bereich der
<a href="Aktuell_Jan_10_2002.html">Jerry-Springer-Shows</a> &uuml;ber
<a href="../Klatsch/Klatsch.html"> Prominentenklatsch</a> bis zum
<a href="Aktuell_Nov_22_2002.html">Realit&auml;ts-TV</a>.
</td><td width="20%"></td>
</tr><tr>
<td></td><td width="20%">          <font size=-1> New York Times, 19.
 Nov. 2003</font>  </td>
</tr></table></center><br><br>

</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="80%"><tr><td>
<b>Nachtrag vom 22. November 2003. </b>. 

<center><table cellpadding=5><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/bild3.jpg"></td><td>
Der Spuk ist vorbei, die Zeitungen ziehen die Story noch einen 
Tag weiter, Tabloids erz&auml;hlen noch weitere Details. 
Die "Bild" Zeitung weiss zu berichten, dass der Jungen ein
Krebskranker Junge ist, dessen Mutter, nachdem Jackson versuchte, 
die finanizelle Unterst&uuml;tzung einzustellen, zum Anwalt gerannt
sei. Der Junge Gavin Arvizo hatte Jackson damals als Todeswunsch 
privat sehen wollen. 
Jackson selbst will im Moment weiter an seinem Video arbeiten. </td>
<td><img src="jacksonkrimi/arwizo.jpg"></td><td>
</tr></table></center><br><br>


</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="80%"><tr><td>
<b>Nachtrag vom 25. November 2003 </b>.
Jackson, der sich selbst nie selbst zu der Geschichte ge&auml;ussert
hat, er&ouml;ffnete eine <a href="http://www.mjnews.us/">Webseite</a>,
inder er schriftlich Stellung nimmt. <br>

Der Anwalt Jacksons, Mark Geragos, behauptete am 25. November, dass
das Flugzeug von Jackson im Geheimen von der Charter Luftgesellschaft
abgeh&ouml;rt worden war.  <br>

CNN meldet, dass die Webseite des Sherifs von Santa Barbara in den 
letzten Tagen Millionen Besucher hatte. Soviel, dass der Server 
&uuml;berlastet wurde durch einen anderen Server ersetzt werden musste. 
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="80%"><tr><td>
<b>Nachtrag vom 26. November 2003 </b>. <br>

<table class="smalltable"><tr><td>
Die Zeitschrift "Facts" hat einen Artikel &uuml;ber Jackson und meint
(wir fassen zusammen): 
"Auch wenn Michael Jackson seine Haut nochmals
retten kann, ist die Karriere vorbei. Der King of Pop,
zerbricht am Ruhm und Erfolgsdruck - wie Elvis, Kurt
Cobain, Gary Glitter, Phil Spector, Bertrand Cantat, 
R. Kelly, Sid Vicious. Wenngleich die Kasse trotz der
Kindsmissbrauchsgeschichten weiter klingelt.
Nach 1993 wird Jackson nun zum zweiten Mal des
sexuellen Missbrauchs beschuldigt.
Bei der ersten Klage soll er den Eltern 15 Millionen
Schweigegeld bezahlt haben.
Dies ist nach  "Facts" bei der heutigen Klage nicht
mehr m&ouml;glich. Es komme im Januar 2004 jedenfalls
zum Prozess. (In Kaliforniern wurde das Gesetz
ge&auml;ndert. Nun m&uuml;ssen auch Kinder als Zeugen
aussagen.) Es sei erstaunlich:
Jackson  mache niemanden mehr verr&uuml;ckt. Er gelte als
verr&uuml;ckt. Er schuf 1982 das meistverkaufte Album der
Musikgeschichte, das 55 Millionen Mal umgesetzt wurde.
Mit seiner mehrfach operierten Nase, die aussieht wie ein 
Steckdose, &auml;hnelt der Star zusehends den Kreaturen 
aus Hollywoods Horrorlaboratorien." <br>
</td><td>
Der "Spiegel" weiss zu berichten:
"Gute Nachricht f&uuml;r Michael Jackson: Der Junge, der laut Anklage
von ihm bel&auml;stigt wurde, soll den Popstar im Februar entlastet
haben. Der Zw&ouml;lfj&auml;hrige und seine Mutter sollen auf einer
Tonbandaufnahme zu h&ouml;ren sein, wie sie Gott danken, dass er sie
mit Jackson zusammengebracht habe."
aut der CNN-Mitarbeiterin Kimberly Guilfoyle Newsom, eine
Juristin, sagte die Mutter auf dem Band ausserdem, dass Jackson
ihren Jungen wie seinen eigenen Sohn behandele.
Newsom sagte, sie habe beim Anh&ouml;ren "zu keiner Zeit" den Eindruck
gewonnen, als sei die Familie unter Druck gesetzt worden oder habe
sich an vorgegebene Texte gehalten, betonte die Frau. Zus&auml;tzlich
zur Bandaufnahme soll die Mutter des Jungen eine eidesstattliche
Erkl&auml;rung unterzeichnet haben, in der sie best&auml;tigt, dass
Jackson ihr Kind nie sexuell missbraucht hat.
Nach Newsoms Einsch&auml;tzung k&ouml;nnte das Material der Anklage der
Staatsanwaltschaft schaden. Sollte das Band echt sein, m&uuml;sste der
Staatsanwalt nachweisen, dass der angebliche Kindesmissbrauch nach der
Aufnahme vom Februar stattfand."
</td></tr></table></center> 

</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="80%"><tr><td>
<b>Nachtrag vom 28. November 2003 </b>. <br>
Jackson ist noch nicht offiziell angeklagt worden, das Gerichtsverfahren 
vor dem Gericht ist aber schon im vollen Gange. <br><br>

<table cellpadding=10><tr valign=top><td>
Ein PR Spezialist, Howard Rubenstein, der Jackson fr&uuml;her mal beraten
hatte &uuml;ber den Jackson Fall: <br><br>

<center><table bgcolor="#ffffaa" border=2><tr><td>
"Das ist Publizit&auml;t extrem. Niemand h&auml;lt sich an Regeln. Das 
wird der PR-Kampf des Jahrhunderts."
</td></tr></table></center> <br><br>

Tats&auml;chlich. Ein Reporter war schon verhaftet worden, als er versuchte, 
in Jacksons Flugzeug einzudringen. 
</td><td width=50%>

Ein anderer PR-Spezialist, Dan Klores sagte in der New York Times: <br><br>

<center><table bgcolor="#ffffaa" border=2><tr><td>
Das Rechtssystem ist in der Lage, st&auml;ndig Informationen herauszulassen.
Ein Teil der Strategie ist es, den Angeklagten zu brechen bevor 
das Verfahren begonnen hat. Die Angeklagen haben mit ihren 
Anw&auml;lten ihre eigene Kampagne zu f&uuml;hren." 
</td></tr></table></center><br>

</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center><br><br>


<center><table width="80%"><tr><td>
<b>Nachtrag vom 18. Dezember 2003 </b>. <br>

<center><table><tr><td>
<img src="jacksonkrimi/geragos.jpg" alt="anwalt geragos">
</td><td>
Jackson wurde am 18. Dezember wegen Kindesmisbrauch in neun
F&auml;llen angeklagt. Jackson erhielt seinen Reisepass zur&uuml;ck.
Der Spiegel berichtet:  <br>

'Eine PR-Firma aus Hollywood ist damit beauftragt worden, die Anfragen
der Medien zu bearbeiten. Reporter sollten die Firma anrufen, damit
das B&uuml;ro der Staatsanwaltschaft entlastet wird. Ein Sprecher der
Jackson-Familie kritisierte diesen Schritt. Ein Staatsanwalt m&uuml;sse
das Gericht entscheiden lassen und nicht die Presse, sagte Brian Oxman.
Rechtsexperten &auml;u&szlig;erten sich &auml;hnlich. "M&ouml;glicherweise
steht Naivit&auml;t (auf Seiten der Staatsanwaltschaft) dahinter, aber
es wirkt so, als st&uuml;nden andere Interessen dahinter, als die,
f&uuml;r Gerechtigkeit zu sorgen."'
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center><br><br>


<center><table width=80%><tr><td>
<b> Nachtrag vom 29. Dezember, 2003</b><br>
Der US-Sender CBS ver&ouml;ffentlichte heute eine Mitschrift des
Weihnachts-Interviews mit Jackson, das am Sonntagabend ausgestrahlt wurde.
Darin schimpft Jackson: <br>

"Sie haben versucht, mich zu entehren und meinen Stolz zu brechen.
Der Popstar: "Was ist schlimm daran, ein Bett zu teilen? Die Leute
denken an Sex. So ticke ich nicht. Wenn ich Kinder sehe, sehe ich das
Gesicht Gottes." <br>

US-Star Ed Bradley (63), der das Interview f&uuml;hrte, fragte: "Sie sind
Vater von drei Kindern. W&uuml;rden Sie Ihren Kindern erlauben, mit einem
erwachsenen Mann in einem Bett zu schlafen?" Jackson gab sich ganz naiv:
"Klar, wenn ich den Mann kenne und ihm vertraue." <br>

Als Jackson gefragt wurde, ob es akzeptierbar sei, das Bett mit Kindern 
zu teilen, sagte Jackson: "bei einem Paedophilen, bei einem
Jack the Ripper oder bei einem M&ouml;rder ist das keine 
gute Idee. Aber ich bin das nicht". Diese Aussage wurde in einer 
Australischen Zeitung in einem Beitrag mit dem <a href="../Soundbite/Soundbite.html">
soundbitef&auml;higen Titel</a>
"Ich bin kein Jack the Ripper, sagt Jackson" 
zitiert. <br>

Das CBS Interview "60 minutes" hat 19.65 Millionen Zuschauer angezogen.
CBS f&uuml;hlt sich nun berechtigt, die Sendung "Michael Jackson Number Ones"
auszustrahlen, die ja gerade w&auml;hrend den ersten Anschuldigungen in Las Vegas
in Arbeit war.  <br>

Am 16. Januar 2004 muss Jackson zum ersten Mal vor Gericht erkl&auml;ren, ob
er sich schuldig oder unschuldig bekennt.
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width=80%><tr><td>
<img src="jacksonkrimi/jacksonbeverly.jpg">
</td><td>
<b> Nachtrag vom 11. Januar, 2004</b><br>
Wie das "Bild" zu berichten weiss, hat Jackson eine Villa in Beverly Hills 
gemietet. Er f&uuml;hle sich in seiner Ranch nicht mehr zu Hause, seit die
Polizei die Neverland-Ranch durchsucht habe. Die Miete f&uuml;r das 3000 m<sup>2</sup>
grosse Anwesen soll 100'000 Dollar/Monat betragen, wobei Jackson sp&auml;ter
die Option habe, die Villa zu kaufen.
</td></tr></table></center><br><br>


<center><table width=80%><tr><td>
<b> Nachtrag vom 15. Januar, 2004</b>
Michael Jackson wird sich morgen in den  Gerichtssaal von Santa Maria/USA 
begeben und sich offiziell der Frage stellen, ob er den 12-j&auml;hrigen
Gavin Arvizo sexuell bel&auml;stigt hat. Sollten sich die Vorw&uuml;rfe 
best&auml;tigten, drohen Jackson bis zu 24 Jahre Haft. Es ist die erste Anh&ouml;rung. 
Hunderte von Reportern pilgerten nach Santa Maria in die N&auml;he von
Santa Barbara gekommen, wo Jackson sich auch im vergangenen Jahr gestellt
hatte. Kameras hat Richter Rodney Melville aus dem Verhandlungssaal allerdings
verbannt. Ganze Bus- und Autoladungen von Fans haben sich ebenfalls 
angek&uuml;ndigt: Sie wollen den S&auml;nger mit ihrem "Caravan of love" 
unterst&uuml;tzen. Dass ihr Idol unschuldig ist - davon lassen sie sich 
nicht abbringen. Jackson-Fans machen dem S&auml;nger auch im Internet Mut. 
In der morgigen Verhandlung wird die Anklageschrift verlesen: Neun Punkte werden Jackson
"unz&uuml;chtiges und woll&uuml;stiges Verhalten gegen&uuml;ber einem 
Kind unter 14" zur Last gelegt. Er soll dem Kind "eine Droge" verabreicht haben.     
Die Mutter des kleinen Gavin hatte angegeben, der S&auml;nger
habe den Jungen mit Wein gef&uuml;gig und willenlos gemacht.
Jackson hat lediglich zugegeben, zusammen mit Kindern, die Gast auf seiner
"Neverland-Ranch" waren, in einem Raum geschlafen zu haben - allerdings
nicht in einem Bett. Auch den kleinen Gavin hatte Jackson zu sich
eingeladen, als er h&ouml;rte, das Kind sei an Nierenkrebs erkrankt. Der Star
habe sogar f&uuml;r die medizinische Behandlung bezahlt.
Die bisherigen Ermittlungen sprechen allerdings gegen Jackson. So wurden
bei der Razzia auf seinem Anwesen belastetende Liebesbriefe gefunden, die er
an Gavin geschrieben hatte. Und der Polizei gegen&uuml;ber soll der Junge
ausgesagt haben, er sei Jacksons "Rubba-Rubba-Freund". 
Oder ist das Ganze doch nur ein Erpressungsversuch der Eltern, 
weil Jacko nicht heimlich an sie zahlen wollte? Schon vor zehn Jahren war der
S&auml;nger &auml;hnlichen Vorw&uuml;rfen eines damals 13-J&auml;hrigen 
ausgesetzt gewesen. Weil er Millionen an die Familie des Jungen zahlte, 
kam es aber nie zum Prozess.
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width=80%><tr><td>
<b> Nachtrag vom 16. Januar, 2004</b> Medienzirkus. <br><br>
Michael Jackson kam 21 Minuten zu sp&auml;t zum Termin mit Richter
Rodney Melvilla. Jener fand das &uuml;berhaupt nicht lustig und r&uuml;gte 
den 45-J&auml;hrigen aufs Sch&auml;rfste. Und mahnte: "Ich erwarte, dass 
Sie bei den n&auml;chsten Gerichtsterminen p&uuml;nktlich sind." <br>

Kurz davor war Jackson in einer schwarzen Limousine vor dem
Gerichtsgeb&auml;ude eingetroffen. Unter einem schwarzen Schirm wurde er
von Dutzenden von Leibw&auml;chtern und Polizisten begleitet. 
Auf die Vorw&uuml;rfe, sich gegen&uuml;ber einem krebskranken 13-j&auml;hrigen
Jungen in sieben F&auml;llen unz&uuml;chtig oder lasziv verhalten zu
haben, antwortete Jackson vor Richter Melville, er sei nicht schuldig. Der
Angeklagte stritt auch ab, dass er dem Kind ein berauschendes Mittel
verabreicht habe.  <br><br>

<center><table><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/j07.jpg"></td>
<td><img src="jacksonkrimi/j01.jpg"></td>
<td><img src="jacksonkrimi/j02.jpg"></td>
<td><img src="jacksonkrimi/j03.jpg"></td>
</tr></table></center><br><br>

Bereits Stunden vor dem Gerichtstermin trafen ganze Busladungen mit Fans,
sowie Medienvertreter aus aller Welt in Santa Maria ein. Anh&auml;nger
Jacksons organisierten von Los Angeles und Las Vegas aus eine "Karawane
der Liebe", um ihre Solidarit&auml;t mit ihrem Idol zu demonstrieren. Rund
um das Gericht bauten Fernsehteams Studios auf. <br>

Richter Rodney Melville muss &uuml;ber mehrere Antr&auml;ge
und Gegenantr&auml;ge zum Ablauf des Verfahrens entscheiden. Dazu
geh&ouml;rte ein Begehren mehrerer US-Fernsehsender, mit Live-Kameras aus
dem Gerichtssaal berichten zu d&uuml;rfen. F&uuml;r die Anh&ouml;rung
am Freitag hatte der Richter das verboten. <br>

Staatsanwalt Tom Sneddon verlangte von dem Gericht einen so genannten
Maulkorberlass, der es beiden Seiten f&uuml;r die Dauer des Verfahrens
verbieten w&uuml;rde, sich &uuml;ber inhaltliche Frage &ouml;ffentlich
zu &auml;ussern. Jacksons Anwalt Mark Geragos hat dagegen Widerspruch
eingelegt. <br><br>

<center><table><tr>
<td><img src="jacksonkrimi/j04.jpg"></td>
<td><img src="jacksonkrimi/j05.jpg"></td>
<td><img src="jacksonkrimi/j06.jpg"></td>
</tr></table></center><br><br>

Nach der rund zweist&uuml;ndigen Prozedur feierten die Fans ihr Idol
beim Verlassen des Gerichtsgeb&auml;udes. Jackson kletterte auf das
Dach seines Jeeps, verteilte Kussh&auml;nde und t&auml;nzelte vor der
jubelnden Menge.
Anwalt Brafman verteidigte Jacksons Auftritt auf dem Autodach als
"spontane Aktion". Zugleich entschuldigte er das versp&auml;tete
Erscheinen seines Mandanten vor Gericht mit dem Ansturm der Fans. Es
sei schwierig gewesen, sich einen Weg durch die Menge zu bahnen.
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width=80%><tr><td>
Ein Strom von Bildern geistert &uuml;ber Amerikas Fernsehschirme,
und man scheint nicht genug davon bekommen zu k&ouml;nnen. Ein
Fernsehmann:

<br><br><center><table cellpadding=10 bgcolor="#ffffcc"><tr><td>
Michael Jackson ist wie ein Verkehrsunfall - jeder schaut hin.
</td></tr></table></center><br><br>

Es wird gemutmasst, dass der Jackson Fall spektakul&auml;rer sein wird als
die Simpsongeschichte. Am Freitag morgen, um 6 Uhr fr&uuml;h
wurde eine Lotterie f&uuml;r die Jackson Fans gehalten, die entschied,
welche 60 Gewinner ins Gerichtsgeb&auml;ude gelassen w&uuml;rden.
Im Gerichtssaal sollen Leute sollen sogar geweint haben. Der CNN  
Rechtsexperte Jeffrey Toobin:

<br><br><center><table cellpadding=10 bgcolor="#ffffcc"><tr><td>
Es war wie bei den Beatles in den fr&uuml;hen 60er Jahren.
</td></tr></table></center><br><br>

Die Bodyguards von Jackson haben vor dem Gerichtsgeb&auml;ude
Zettel mit Einladungen zur Neverland Ranch verteilt, wo Jackson
Erfrischungen anbieten w&uuml;rde.
</td></tr></table></center><br><br>


<center><table width=80%><tr><td>
<b> Nachtrag vom 4. Februar 2004: 
Details zur Razzia bei Michael Jackson</b>: <br><br>

Das Gericht in Santa Barbara ver&ouml;ffentlichte eine Liste der
Gegenst&auml;nde, die in der Luxus-Villa des Stars beschlagnahmt
wurden. Bei der Durchsuchung seiner Neverland-Ranch stellte die
Polizei im November unter anderem Computer, Kameras und Videos sicher.
Nach US-Medienberichten wurde ein Laptop im verriegelten Badezimmer des
S&auml;ngers gefunden, auch fanden die Ermittler dort eine Kamera. Erst
ein Schlosser konnte das Spezial-Schloss der T&uuml;r &ouml;ffnen.  Die
Beamten nahmen weitere Computer, Briefe und schriftliche Unterlagen aus
Jacksons Schlafzimmer mit. Selbst Zeitschriften wurden eingesammelt. Die
meisten Rechner wurden nach dem Kopieren der darauf befindlichen
Informationen wieder zur&uuml;ckgegeben.  Ob die beschlagnahmten
Gegenst&auml;nde Hinweise auf kriminelle Handlungen Jacksons geben,
geht aus der Liste allerdings nicht hervor.
</td></tr></table></center><br><br>


<center><table width=80%><tr><td>
<b> Nachtrag vom 15.Februar, 2004, Michael Jackson vor Bankrott?</b>
Trotz seiner Geldnot soll Jackson Monat f&uuml;r Monat
etwa zwei Millionen Dollar, umgerechnet 1,56 Millonen
Euro ausgeben. Dies berichtete Tageszeitung "New York Times".
Der Prozess selbst ist in weite Ferne ger&uuml;ckt.
Nach einer Anh&ouml;rung vor dem Richter schlie&szlig;en Experten zudem 
nicht aus, dass die Anklage niedergeschlagen werden k&ouml;nnte. Richter Rodney
liess verlauten, dass das Verfahren bis Dezember 2004 zu er&ouml;ffnen sei. 
Bis dahin k&ouml;nnte der einstige "King of Pop" nach Berichten von US-Medien 
pleite sein. Sein Manager dementierte aber, dass Jackson Millionenschulden nicht
begleichen k&ouml;nne. Der Fan- und Medienzirkus blieb diesmal aus, 
da Jackson nicht selbst vor Gericht erscheinen musste.
Richter Melville gew&auml;hrte den Verteidigern einen Aufschub der
Vorgespr&auml;che &uuml;ber das weitere Verfahren bis zum 2. April. 
Dann soll erneut versucht
werden, ein Datum f&uuml;r die Anh&ouml;rung zum Inhalt der Anklage zu
vereinbaren.  Dabei muss der Staatsanwalt seine Beweisf&uuml;hrung erl&auml;utern. Die
Verteidigung kann Gegenargumente vorbringen, und der Richter muss entscheiden, ob ein
Prozess er&ouml;ffnet werden sollte. Jacksons Verteidiger w&uuml;rden alles tun,
um das Material der Staatsanwaltschaft "zu zerpfl&uuml;cken und als unzureichend
darzustellen", sagte ein CNN-Justizexperte.
Nach Angaben von US-Medien kann Jackson einen Kredit der Bank of America
in H&ouml;he von 70 Millionen Dollar nicht
zur&uuml;ckzahlen. Jacksons Manager Charles Koppelman erkl&auml;rte jedoch, es st&uuml;nden derzeit
keine Kreditr&uuml;ckzahlungen an. Demgegen&uuml;ber sagte der Gesch&auml;ftsmann Al Malnik
dem "Miami Herald", er sei im Auftrag Jacksons um einen Aufschub des
R&uuml;ckzahlungstermins bem&uuml;ht. Die "New York Times" berichtete, die Bank
wolle Jacksons Millionen schwere Rechte an den Beatles-Songs pf&auml;nden lassen. <br><br>

<b> Nachtrag vom 19.Februar, 2004: Mehr Klatsch.</b>
Michael Jackson hat mit der Justiz nicht nur &Auml;rger, 
weil er angeblich einen Jungen missbraucht hat. 
Der Popstar soll einen Flug zum Gef&auml;ngnis 
nicht bezahlt haben.
</td></tr></table></center>

<br><br><center><table width=80%><tr><td>
<b>Nachtrag vom 2.April, 2004, Krebsjunge Gavin belastet Michael Jackson</b>

Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen machte jetzt der krebskranke
Gavin seine Aussage vor dem Geschworenengericht. Er beschuldigte Jacko
jetzt auch offiziell, ihn mit Alkohol gef&uuml;gig gemacht und sexuell
bel&auml;stigt zu haben. <br><br>

Mega-Star Jackson soll im Fr&uuml;hjahr 2003 den damals 13-j&auml;hrigen
Jungen insgesamt sieben Mal missbraucht haben. Im Januar pl&auml;dierte
der Pop-Star auf "nicht schuldig". Gegen eine Kaution von drei Millionen
Dollar (rund 2,46 Millionen Euro) wurde er auf freien Fuss gelassen. <br><br>

Aus Justizkreisen verlautete, dass die Grand Jury ausserdem die Aussage
des Barbesitzers Jamie Masada geh&ouml;rt h&auml;tte. Er soll Jackson
dem Jungen vorgestellt haben. <br><br>

Neben Gavin wird m&ouml;glicherweise auch ein inzwischen 24-j&auml;hriger
Mann verh&ouml;rt, der den Pop-Star 1993 des sexuellen Missbrauchs
beschuldigt hatte.  Damals kam es allerdings nicht zu einem Prozess. <br><br>

In den n&auml;chsten Wochen wird die Grand Jury hinter geschlossenen
T&uuml;ren weitere Zeugenaussagen h&ouml;ren. Danach wird entschieden, ob
die Vorw&uuml;rfe gegen den S&auml;nger einen Prozess rechtfertigen. Die
Juroren unterliegen einem strikten Redeverbot, auch die Orte, an denen
das Gremium tagt, werden streng geheim gehalten. <br><br>

Jackson, wie immer stark geschminkt, trug eine schwarze Hose und ein
knallrotes Hemd. Mehrere hundert Fans jubelten dem "King of Pop" zu,
riefen: "Michael, wir lieben dich!" Jackson streckte seinen Fans eine
kleine israelische Flagge entgegen, zeigte sein allseits bekanntes
Siegeszeichen.  Er k&uuml;ndigte an, trotz des Prozesses weiter nach
Afrika reisen zu wollen, um Aidskranken zu helfen.
</td></tr></table></center><br><br>

<br><br><center><table width=80%><tr><td>
<b>Nachtrag vom 17. April, 2004</b>.
Im Fall Michael Jackson kommen neue Details an die &Ouml;ffentlichkeit:
Ein amerikanischer Fernsehsender berichtet von einem deutschen Jungen,
der h&auml;ufig an der Seite des Popstars gesehen worden sei. 
Der junge Deutsche, so berichtet Fox News, sei auch im Februar und
M&auml;rz 1998 bei Jacksons dreiw&ouml;chigem Aufenthalt in M&uuml;nchen
nicht von dessen Seite gewichen.
Die Anw&auml;lte des S&auml;ngers neue Missbrauchsvorw&uuml;rfe gegen 
ihren Mandanten als "Schmierenkampagne" zur&uuml;ck. 
Die Missbrauchsvorw&uuml;rfe seien "skuril". 
</td></tr></table></center><br><br>

<br><br><center><table cellpadding=10 width=80%><tr><td>
<b>Nachtrag Aktuell 1. Mai 2004. Schlimmer Tag f&uuml;r Jackson</b> <br>
Nach Meinung von Rechtsexperten drohen Jackson bei einem Schuldspruch
bis zu 29 Jahre Gef&auml;ngnis. Einzelheiten &uuml;ber die ihm
angelasteten Vorw&uuml;rfe bleiben vorerst geheim.   <br><br>

Mit der Anklage wird klar, dass die Geschworenen-Jury der Mutter
des Jungen Glauben schenkt, den Michael Jackson im Februar und M&auml;rz
2003 sexuell missbraucht und mit Alkohol gef&uuml;gig gemacht haben
soll. In Fernsehinterviews hatte die Frau den Star bezichtigt, den damals
13-j&auml;hrigen krebskranken Jungen, seine zwei Geschwister und sie
selbst auf der Neverland-Ranch festgehalten zu haben. Ausserdem
habe er P&auml;sse f&uuml;r die Familie besorgt, um sie ausser
Landes zu bringen. <br>

<center><table><tr><td>
<img src="jacksonkrimi/jacksonbrille.jpg">
</td><td>
Bei der Anh&ouml;rung waren Foto und Film Kameras aus dem Saal verbannt
worden. Jackson gab sich bei seiner Vorladung wie ein Mustersch&uuml;ler. 
Um Seriosit&auml;t bem&uuml;ht, f&auml;hrt er 15 Minuten zu fr&uuml;h 
vor dem Gericht vor. Statt einer dunklen Sonnenbrille 
tr&auml;gt er unget&ouml;nte Harry Potter Gl&auml;ser. 

Die Stadt Santa Maria hatte sich mit Barrikaden,Polizei und Z&auml;unen 
f&uuml;r den neuen Gerichtstermin von Jackson gewappnet. 
Doch statt der erwarteter 1'000 bis 2'500 Fans kommen nur 300 und 500
um moralischen Beistand zu leisten. Entt&auml;uscht sind sie,
dass der Popstar nicht wie vor 3 Monaten auf das Dach seines
Gel&auml;ndewagens steigt, um eine Tanz-Show abzuziehen. 
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center><br><br>


<br><br><center><table cellpadding=10 width=80%><tr><td>
<b>Nachtrag Aktuell 19. September 2004. Jackson bereut Abfindungen</b> <br>
<img src="jacksonkrimi/abfindung.jpg">
Quelle: Sonntagszeigung vom 19. September, 2004. 
</td></tr></table></center><br><br>




<center>
<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5
  border=0 cellspacing=3 width=100%>
<tr>
<th> <a href="http://www.rhetorik.ch">
     <font color=#000000>
     Rhetorik.ch
     </font>
     </a>
</th>
<th> 1998-2012 &copy; K-K Kommunikationsberatung </th>
<th>
     <a href="http://www.knill.com">
     <font color=#000000>
     Knill.com
     </font>
     </a>
</th>
</tr>
</table>
</center>


</body>
</html>