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7 Regeln zum besseren Überzeugen
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7 Regeln zum besseren Überzeugen


I Sorgfältig Planen

Wählen Sie die Redeform, die Manuskriptform und den allfälligen Medieneinsatz. Vollmanuskript, Stichwortzettel oder freie Rede?

Was Kernbotschaft Wann Redner vor mir, nach mir? Wer Zuhörerschaft Wo Technische Mittel, Raum, Klima Wie Methodik, Medienwahl, Redeform

II Thema eingrenzen

Was will ich erreichen? Was wollen die Leute hören? Wie ist die Alters-, Bildungs- und Berufstruktur des Publikums? Ist es eine Pflichtveranstaltung? Gibt es Tabu-Bereiche? Ist etwas aktuell passiert? Versuchen Sie, ihre Botschaft in drei oder gar einem Satz zusammenzufassen. Was ist das Kernargument? Formulieren Sie ein Maximal- und Minimalziel.

III Ideen sammeln

Stoff- und Argumentsammlung, detaillierte Recherchen zum Thema, Publikum, Vor- oder Nachredner, gegnerischen Argumenten. Beim Gedankensammeln kann Brainstorming helfen: Beim Brainstorming von Ihren Interessen leiten lassen.

IV Argumente beachten

Nach der Stoffsammlung und der inhaltlichen Ausformulierung kommt der strategische Aufbau der Rede oder des Statements. Es geht um die strategischen Gliederung und Gewichtung der Argumente, wie auch um Aufbau und die Struktur des Beitrages.

V Pausen einplanen

Sprache, Melodie und Rhythmus ist Ihre Visitenkarte. Mit Sprechpausen wird Spannung und Rhythmus erzeugt. Pausen helfen, Struktur und Gedanken zu präzisieren und den nächsten Gedanken vorzubereiten.

VI Authentisch bleiben

Im Zweifel glaubt der Zuhörer der Körpersprache mehr als Worten. Gestik und Mimik sind das "verlängerte Sprachrohr" des Redners. Wer körpersprachlos redet, wird schlechter verstanden und überzeugt nicht. Kein Theater spielen. Arbeiten Sie an einem eigenen Stil.

VII Frei sprechen

Die Zeiten vom auswendig lernen sind vorbei. Wenn Sie nicht zitieren müssen - sprechen Sie frei - nach Stichworten.


6. Juli, 2007




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