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<title> rhetorik.ch aktuell: Reden &uuml;ber das Reden</title>
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<a name="top">
<center>
<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5
  border=0 cellspacing=3 width=100%>
<tr>
<th> <a href="http://www.rhetorik.ch">
     <font color=#000000>
     Rhetorik.ch
     </font>
     </a>
</th>
<th> <h3> <br>
   <font color=#000000>
     Knill+Knill Kommunikationsberatung
   </font>
     </h3>
</th>
<th>
     <a href="http://www.knill.com">
     <font color=#000000>
     Knill.com
     </font>
     </a>
</th>
</tr>
</table>
</center>

<h2> <center> <a href="Aktuell.html"> www.rhetorik.ch aktuell: </a>
(23. Januar, 2002) </center> </h2>
</center> </h2>
<center>
<table width="90%" bgcolor="#ccccff">
<tr>
<td width=70%>
<h2> <center>
Reden &uuml;ber das Reden
</center>
</h2>
</td>
</tr>
</table>
</center>
<br>

<center><table width="90%" cellpadding=10><tr><td>
<b>"Reden in geschw&auml;tziger Zeit"</b> 
</td></tr><tr><td>
<img src="img/steiger.jpg" alt="Rudolf Steiger" align=left>
Nach den Gedanken <a href="Aktuell_Nov_10_2001.html"> "bedachtsam reden"</a>
von Clara Oberm&uuml;ller an der Vortragsgemeinschaft Schaffhausen, setzte 
<a href="http://www.verw.ethz.ch/cgi-win/whoShow.exe/ws7?ID=744&lang=dt">Prof. Dr. Rudolf Steiger</a>
von der ETH Z&uuml;rich den Zyklus "Reden in geschw&auml;tziger Zeit" fort.
Der Rhetorikprofessor hatte sich zahlreichen Fachb&uuml;chern einen Namen gemacht.
Wir m&ouml;chten aus dem vielbeachteten  Referat vor allem jene Aspekte
herausgreifen, die zum Reflektieren der aktuellen Thematik animieren k&ouml;nnten. 
Dem Publikum der Vortragsgemeinschaft wurde das Zuh&ouml;ren nie ein Problem, weil 
sich der Dozent f&uuml;r Rhetorik selbst an die bew&auml;hrten Verst&auml;ndlichkeitshelfer 
hielt: Er sprach einfach, strukturiert, kurzweilig und es mangelte nicht an stimulierenden 
Elementen.  <br>

</td></tr><tr><td>

<b> Reden ist sinnlos ohne Zuh&ouml;rer</b> <br>
Die <a href="http://www.shn.ch"> Schaffhauser Nachrichten</a>
titelte den Artikel nach der Veranstaltung mit
dem pr&auml;gnanten Satz: <br><br>

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
Reden ohne Zuh&ouml;rer verliert den Sinn.
</td></tr></table></center> <br><br>

Der Pr&auml;sident der Arbeitsgruppe, Peter Hardmeier sagte 
in der Einf&uuml;hrung, man habe mit dem Zyklus offenbar einen Nerv getroffen. <br><br>

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
"Die Menschen wollen reden und zuh&ouml;ren - doch man hat heute
den Eindruck, es werde zu viel geschw&auml;tzt."
</td></tr></table></center> <br><br>

<b> Zuh&ouml;ren-Fragen-Argumentieren</b> <br>
Die drei Verben "Zuh&ouml;ren - Fragen - Argumentieren" bildeten den Handlauf
des mit intellektuellem Humor gew&uuml;rzten Vortrages.
Bei der Gespr&auml;chsf&uuml;hrung ist es nach Rudolf Steiger sinnvoll, sich an
folgende Reihenfolge zu halten: <br>

Erst einmal <b>zuh&ouml;ren</b>, um was es geht. 
Dann <b>fragen</b>, um Pr&auml;zisierungen zu erhalten, 
und erst nachher <b>argumentieren</b> oder antworten.  <br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5 width=90%><tr><td>
<center><table bgcolor="eeeeff" width=90%><tr><td align=center>
<b> Themenschwerpunkt: Zuh&ouml;ren</b>. 
</td></tr></table></center> <br><br>

Zum Themenschwerpunkt Zuh&ouml;ren gab der Referent folgende Ratschl&auml;ge: <br><br>

<center><table><tr><td>
<ol>
<li> <i>Geduldig zuh&ouml;ren. </i>
"Weshalb schauen wir nur auf die Uhr, wenn der Partner spricht?"
fragte Steiger. Unser Kind will uns beispielsweise etwas erz&auml;hlen.
Anstatt Zuzuh&ouml;ren, wird der Dialog dann mit dem Gespr&auml;chskiller-satz 
verunm&ouml;glicht: "Ich weiss was Dich besch&auml;ftigt!"
Das Kind verstummt verst&auml;ndlicherweise.
<li> <i> L&uuml;ckenlos zuh&ouml;ren </i>
Zuh&ouml;ren bedingt nicht nur Geduld.
Wir m&uuml;ssen auch <b>das</b> h&ouml;ren, was uns nicht passt;
Inhalte mit denen wir nicht einverstanden sind.
Zudem gilt es nonverbale Signale zu beachten. 
<li> <i> Aktiv zuh&ouml;ren </i>
"Versuchen wir auch das zu h&ouml;ren, was der Partner meint,
nicht nur das, was er sagt."
Wenn eine 16-j&auml;hrige Tochter den Vater fragt:
"Vati, kommst Du am Sonntag mit mir Skifahren?"
So geht es m&ouml;glicherweise nicht ums Skifahren, sondern
die Tochter m&ouml;chte mit dem Vater ein Problem besprechen.
Der Vater m&uuml;sste diesen Wunsch aktiv heraush&ouml;ren.
<li> <i> Ermunternd zuh&ouml;ren </i>
Wir d&uuml;rfen auch dann ermunternd zuh&ouml;ren, wenn wir nicht einverstanden sind.
"Interessant, was Sie hier erz&auml;hlen!" bedeutet noch nicht, dass wir die
Ansicht des Sprechenden teilen.
Beim Zuh&ouml;ren kann es zu verschiedenen Unf&auml;llen kommen.
Wenn B etwas anderes versteht, wie es A gemeint hat.
Beispielsweise sagt A:
"Ich habe Dir heute versucht, 4 Mal zu telefonieren!"
B antwortet m&ouml;glicherweise:
"Ich weiss, dass ich dir h&auml;tte telefonieren sollen"
oder: "Sch&ouml;n, dass ich Dir so wichtig bin."
oder sogar: "Kontrollierst Du mich, wo ich bin?"
</ol>
</td></tr></table></center> <br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5><tr><td>
www.rhetorik.ch Links zum Thema Zuh&ouml;ren. <br>

<center><table><tr><td>
<ul>
<li> <a href="../Hoeren/Hoeren.html"> H&ouml;ren</a></li>
<li> <a href="../Missverstehen/Missverstehen.html"> Missverstehen</a></li>
</ul>
</td></tr></table></center>
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center> <br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5 width=90%><tr><td>
<center><table bgcolor="eeeeff" width=90%><tr><td align=center>
<b> Themenschwerpunkt Fragen </b> 
</td></tr></table></center>

Der Referent betonte, dass auch das Fragenstellen seine T&uuml;cken haben kann. 
Wichtig zum Beispiel ist: <br><br>

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
Fragen m&uuml;ssen klar und kurz sein. 
</td></tr></table></center> <br><br>

Mehrteilige Fragen verwirren die Zuh&ouml;rer. Wir riskieren,
dass sich das Vis-&agrave;-vis das herauspickt, was ihm passt.
Wie w&uuml;rden man zum Beispiel folgende Fragekette beantworten?

"Wie geht es Ihren Kindern?
Hatten Sie einen Parkplatz gefunden?
Trinken Sie lieber Rotwein oder Mineralwasser?"
Die mehrteilige Antwort auf die mehrteilige Frage w&auml;re gewiss unklar:
 "Gut - Ja - Rotwein!"

Deshalb: Nur eine Frage stellen und dann warten.
Es gibt <b>offene</b> Fragen, die das Antwortfeld weiten
und es gibt <b>kanalisierende</b> Fragen, die das Antwortfeld einengen.
Alle, die Diskussionen leiten m&uuml;ssen (siehe <a href="../Verbesserung/Moderieren.html"> 
www.rhetorik.ch seite &uuml;ber Moderieren</a>)
sollten diese Unterschiede kennen und nutzen. Auch Journalisten!<br> <br>

<center><table border=0 cellpadding=5><tr>
<th bgcolor="#eeeeff"> Beispiele von <b>offenen</b> Fragen: </th>
<th bgcolor="#ffeeee"> Beispiele von <b>kanalisierenden</b> Fragen: </th>
</tr>
<tr><td bgcolor="#eeeeff">

<ul>
<li> Informationsfrage               "Welche L&auml;nder besuchst du gerne?"
<li> Erfahrungsfrage                 "Wie haben Sie pers&ouml;nlich den Winter
                                     erlebt?"
<li> Meinungsfrage                   "Was meinen Sie zum UNO Beitritt der Schweiz"
<li> Begr&uuml;ndungsfrage           "Weshalb sollten wir der UNO beitreten?"
<li> Rhetorische Frage               "Wie wird sich wohl die Lage im nahen
                                      Osten entwickeln?"
</ul>

</td><td bgcolor="#ffeeee">

<ul>
<li> Sachfrage                      "Wie definieren Sie Sozialstaat?"
<li> Verst&auml;ndigungsfrage       "Wie meinen Sie dies konkret?"
<li> Alternativfrage                "Wollen Sie Rotwein oder Weisswein?
<li> Geschlossene Fragen            "M&ouml;chten Sie jetzt nach  Hause?"
<li> Zu den geschlossenen Fragen geh&ouml;ren auch:
        <ul>
        <li> Fangfrage              "Finden sie mein zweites Buch besser, wie
                                  das erste?" Antwort: "JA"  -
                                 "Nun, das muss ich zuerst noch
                                  schreiben!"
        <li> Suggestivfrage         "Sind Sie auch der Meinung, dass...?"
        </ul>
</td></tr></table></center>  <br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5><tr><td>
www.rhetorik.ch Links zum Thema Fragen:

<center><table><tr><td>
<ul>
  <li><a href="../Gegenfrage/Gegenfrage.html"> Gegenfragen</a> 
  <li><a href="../Interview/Interview.html"> Interview- Fragetypen</a>
</ul>
</td><td>
<ul>
  <li><a href="Aktuell_Jun_09_2001.html"> Aktuellbeitrag vom 9. Juni: Frage in Frage stellen</a>
  <li><a href="http://www.sabe.ch/knill.php"> Fragetechniken im Lehrbuch, nat&uuml;rlich Reden</a>
</ul>
</td></tr></table></center>
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center>
<br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5 width=90%><tr><td>
<center><table bgcolor="eeeeff" width=90%><tr><td align=center>
<b> Themenschwerpunkt Argumentieren </b> 
</td></tr></table></center>
Steiger behandelte zuerst die Standpunktformel, wie auch die 
Probleml&ouml;sungsformel sowie die wichtigsten 
<a href="../Unredlich/Unredlich.html"> unredlichen Diskussiontechniken</a>. 
Damit Argumentationen verstanden werden, lohnt sich eine
klare Gliederung. Ein Standpunkt sollte mit einem Beispiel konkretisiert 
werden.  Nachher kann der Gespr&auml;chspartner zu einer Stellungsnahme
herausgefordert werden. <br>

Erw&auml;hnenswert fanden wir die pr&auml;sentierten 
Argumentationsm&ouml;glichkeiten:

<ol>
<li> <i>Ketten. </i>
"Ich schlage Frau Meier in den Gemeinderat vor, weil ich Frau Meier kenne.
Ich kenne Frau Meier als Projektleiterin der Arbeitsgruppe XY.
In dieser Arbeitsgruppe hat sie bewiesen, dass Sie zielorientiert arbeiten
kann.  Gewiss k&ouml;nnen Sie keine kompetentere Person vorschlagen!"

<li> <i>Dialektik.</i>
Folgende Gr&uuml;nde sprechen f&uuml;r...
Dagegen spricht...
Die Synthese daraus...

<li> <i> Vergleich. </i>
Anstatt absolute unvorstellbare Zahlen zu nennen, sind konkrete
Vergleiche hilfreich. Anstatt zum Beispiel bei der Raumfahrt von 
Nanosekunden 10<sup>-9</sup> Sekunen zu reden, kann ein Vergleich hilfreich
sein: "W&auml;re eine Nanosekunde ein Millimeter lang,
dann entspr&auml;che einer Sekunde 1000 km."
Auch in der Politik, <a href="Aktuell_Jan_10_2001.html"> wirken gute Analogien
stark</a>. 

Ein Beispiel: Falls begr&uuml;ndet werden muss, dass die Gemeinde ein
Altersheim braucht: 
"Unsere Gemeinde hat heute 12000 Einwohner.
Bei 15000 Einwohnern muss jede Kommune ein Altersheim bauen.
Die Gemeinde w&auml;chst j&auml;hrlich um 1000 Einwohner.
Angenommen, die Entwicklung geht so weiter, so m&uuml;ssen wir
2005 ein neues Altersheim haben. Deshalb....".

Das Thema <b> Emotionen</b> beim Argumentieren behandelte
Steiger in der Schussdiskussion. Nachdem der Organisator die Frage stellte:
"Darf man beim Argumentieren Emotionen zeigen?"
antwortete der Referent:

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
"Eine emotionslose Rede darf man gar nicht halten!"
</td></tr></table></center>

und f&uuml;gte eine der zentralsten Erkenntnisse bei:

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
Man soll immer so sein, wie man ist und nicht Emotionen
im Manuskript einplanen.
</td></tr></table></center>

Siehe dazu auch den www.rhetorik.ch Beitrag &uuml;ber
<a href="../Natuerlich/Natuerlich.html"> nat&uuml;rlich kommunizieren</a>.  
Steiger selbst zeigte in seinen wohlstrukturierten Ausf&uuml;hrungen immer
wieder Emotionen, vor allem dann, wenn er in den scharfsinnigen
Ausfl&uuml;gen vom eigentlichen Thema kurz abwich. z.B.
"Die Welt hat sich nicht ver&auml;ndert nach dem 11. September.
Aber wir haben realisiert, wie die Welt schon seit vielen Jahren ist:
unsicher, verletzlich und bedrohlich."

<li> <i>Deduktion </i>
Vom Allgemeinen zum Besonderen. Beispiel:

"Wenn sich in allen anderen L&auml;ndern Europas XY bew&auml;hrt hat,
so m&uuml;ssen wir auch in der Schweiz...."

<li> <i>Induktion </i>
Vom Einzelnen zum Allgemeinen. Beispiel: 

"Auch in der der Gemeinde XY habt sich die Einf&uuml;hrung der Abfalls&auml;cke
gelohnt, deshalb sollten wir in ganzen Kanton dieses System einf&uuml;hren."

<li> <i>Zergliedern </i> Ein Argument in Teilbereiche aufteilen. 
</ol> <br><br>

<center><table border=0 cellpadding=5><tr><td>
www.rhetorik.ch Links zum Thema Argumentieren:

<center><table><tr><td>
<ul>
<li><a href="../Argument/Argument.html"> Argumentationstechniken</a>
<li><a href="../Antworttechnik/Antworttechnik.html"> Antworttechniken</a>
</ul>
</td><td>
<ul>
<li><a href="../Argument/Formen.html"> Argumentationsformen</a>
<li><a href="Aktuell_Mai_25_2001.html"> Aktuell vom 25. Mai: Blatters Ausweichtechniken</a>
</ul>
</td></tr></table></center>
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center>
<br>

<b> Spiel mit Worten </b> <br>
Uns fiel auf, dass Rudolf Steiger der mitunter Autor des bekannten
Lehrbuches Vortragstechnik ist, das Spiel mit der Sprache selbst brilliant
beherrscht. So spielte er immer wieder mit zusammengesetzten W&ouml;rtern:

<center><table bgcolor="#eeffee" cellpadding=10><tr><td>
"Um die Gegenwart und die Zukunft zu meistern, br&auml;uchten wir weniger
Nach-Denker, sondern Mit- und Voraus-Denker." 
</td></tr></table></center>

<b>Links. </b>
www.rhetorik.ch links zum Thema: <br>

<center><table><tr><td>
<ul>
<li> <a href="../Schweigen/Schweigen.html"> Schweigen k&ouml;nnen</a></li>
<li> <a href="../Geschwaetzigkeit/Geschwaetzigkeit.html"> Geschw&auml;tzigkeit</a></li>
<li> <a href="../Hohl/Hohl.html"> Reden und nichts sagen</a></li>
<li> <a href="../Hoeren/Hoeren.html"> H&ouml;ren</a></li>
<li> <a href="../Missverstehen/Missverstehen.html"> Missverstehen</a></li>
</ul>
</td><td>
<ul>
<li> <a href="../Unkultur/Unkultur.html"> Gespr&auml;chsunkultur</a></li>
<li> <a href="../Quasseln/Quasseln.html"> hohles Geschw&auml;tz </a></li>
<li> <a href="../Woertlich/Woertlich.html"> Wortw&ouml;rtlich nehmen</a></li>
<li> <a href="Aktuell_Apr_14_2001.html"> Rede nur, wenn Du etwas zu sagen hast</a></li>
<li> <a href="Aktuell_Nov_10_2001.html"> "bedachtsam reden"</a></li>
</ul>
</td></tr></table></center>

</td>
</tr></table></center> 
<br>
<br>


<center>
<table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5
  border=0 cellspacing=3 width=100%>
<tr>
<th> <a href="http://www.rhetorik.ch">
     <font color=#000000>
     Rhetorik.ch
     </font>
     </a>
</th>
<th> 1998-2012 &copy; K-K Kommunikationsberatung </th>
<th>
     <a href="http://www.knill.com">
     <font color=#000000>
     Knill.com
     </font>
     </a>
</th>
</tr>
</table>
</center>

</body>
</html>