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<title> Hoeren, Hinhoeren, Zuhoeren </title>
<meta name="description" content="Artikel ueber das Zuhoeren">
<meta name="keywords" content="Hoeren, Zuhoeren">
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<body bgcolor="#ffffff" text="#000000" link="#0000ff" alink="#0000cc" vlink="#0000aa"><a name="top"></a>
<center><table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5 border=0 cellspacing=3 width=100%>
<tr><th width=10%><a href="http://www.rhetorik.ch">Rhetorik.ch</a></th>
<th><h3> Knill+Knill Kommunikationsberatung </h3></th>
<th width=10%><a href="http://www.knill.com"> Knill.com</a></th></tr></table></center>           
<center><table width=100% bgcolor="#eeeeee" border=0 cellpadding=3 cellspacing=0>
<td align=center><a href="../Aktuell/Aktuell.html">Aktuell Artikel</a></td>
<td align=center><a href="../inhalt.html">Artikel Inhaltsverzeichnis</a></td>
<td align=right>Suche in Rhetorik.ch:</td>
<td align=right>
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  <label for="q" title="Search web"></label>
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</form>
</td></tr></table></center>
<br><br>

<center><table width="95%" cellpadding=5 bgcolor="#ccccff"><tr><td>
<h2><center>      
H&ouml;ren - Hinh&ouml;ren - Zuh&ouml;ren 
</center></h2></td></tr></table></center><br>

<center>
<h3> <i> von  Hildegard Knill </i> </h3>
</center>   

<br>
<center>
<table width="90%" cellpadding=10 cellspacing=0 border=0>
<tr><td bgcolor="#fafffa">
<img src="larochefaucauld1.jpg">
</td><td>
<font size=-1>
<b>
Eine der Gr&uuml;nde, warum man in der Konversation 
so selten verst&auml;ndige und angenehme Partner findet, 
ist, dass es kaum jemanden gibt, der nicht lieber an das
d&auml;chte, was er sagen will, als genau auf das zu 
antworten, was man zu ihm sagt. Die Feinsten und 
Gef&auml;lligsten begn&uuml;gen sich damit, w&auml;hrend
man es ihrem Auge und Ausdruck ansehen kann, dass ihre
Gedanken nicht bei unserer Rede sind, sondern sich eifrig
mit dem besch&auml;ftigen, was sie sagen wollen. 
Sie sollten bedenken, dass es ein schlechtes Mittel ist, 
anderen zu gefallen oder sie zu gewinnen, wenn man sich 
selbst so sehr zu gefallen sucht, und dass die Kunst,
gut zuzuh&ouml;ren und treffend zu antworten, die
allerh&ouml;chste ist, die man im Gespr&auml;ch zeigen 
kann. 
</font>
<pre>
                                 - Francois de la Rochefoucauld
</pre>
</b>
</td></tr></table></center><br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
<center><table cellpadding=10 bgcolor="#eeeeff" border=0 width=80%><tr><td>
Ein Mann, der andauernde Streitigkeiten mit seiner Frau nicht 
l&auml;nger ertragen konnte, bat einen Meister um Rat:
"Kaum macht einer von uns den Mund auf, unterbricht ihn der andere schon. 
Ein Wort, dann haben wir gleich wieder Streit miteinander, 
und jeder von uns ist m&uuml;rrisch und schlecht gelaunt", sagte der Mann. 
Dabei lieben wir uns doch, aber so kann es nicht weitergehen. 
Ich weiss einfach nicht mehr, was ich machen soll." <br>

"Du musst lernen, deiner Frau zuzuh&ouml;ren," sagte der Meister. 
"Und wenn du sicher bist, dass du diese Regel beherrscht, 
dann komm wieder zu mir." Nach drei Monaten sprach der Mann wieder 
beim Meister vor und erkl&auml;rte, er habe jetzt gelernt, auf 
jedes Wort, das seine Frau sagt zu h&ouml;ren. <br>

"Gut", sagte der Meister mit einem L&auml;cheln. 
"Wenn du in einer gl&uuml;cklichen Ehe leben willst, musst du 
jetzt noch lernen, auf jedes Wort zu h&ouml;ren, das sie nicht sagt." 
<br><br>

Verfasser: Herbert Lechleitner
</td></tr></table></center> <br>

Miteinander reden ist schwierig. Nicht nur, weil wir M&uuml;he haben, 
das zu sagen, was wir meinen, sondern auch deshalb, weil wir 
eben nur miteinander reden und nicht aufeinander h&ouml;ren.
Das H&ouml;ren wird viel zu oft vernachl&auml;ssigt. 
Es gibt einen Unterschied zwischen H&ouml;ren, Hinh&ouml;ren 
und Zuh&ouml;ren. 
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
<center>
<table width=80% cellpadding=20 border=2>
<tr><td bgcolor="#ffffee" align=center> <font size=+1> H&ouml;ren</font></td>
    <td bgcolor="#ffffcc" align=center> <font size=+1> Hinh&ouml;ren</font></td>
    <td bgcolor="#ffffaa" align=center> <font size=+1> Zuh&ouml;ren</font></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee" > H&ouml;ren ohne Hinh&ouml;ren heisst zum Beispiel,
mit sich selber besch&auml;ftigt zu sein, nur sporadisch aufzumerken und
einem Gespr&auml;ch nur solange zu folgen, bis selbst geredet werden kann.
</td>
<td bgcolor="#ffffcc" > Hinh&ouml;ren ohne Zuh&ouml;ren heisst:
Aufnehmen, was die andere Person sagt, ohne sich zu bem&uuml;hen 
herauszufinden, was der andere meint oder sagen will. 
</td>
<td bgcolor="#ffffaa">
Zuh&ouml;ren heisst, sich in den Partner hineinzuversetzen, 
ihm volle Aufmerksamkeit zu schenken und dabei nicht nur 
auf den Inhalt, sonder auch auf Zwischent&ouml;ne zu achten. 
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee" >
Die Aufmerksamkeit ist noch nicht unbedingt auf den Gespr&auml;chsinhalt, 
sondern auch auf die eigene Besch&auml;ftigung, die eigenen Gedanken 
und die Gelegenheit, zu Wort zu kommen, gerichtet. 
</td>
<td bgcolor="#ffffcc">
Man ist gef&uuml;hlsm&auml;ssig noch unbeteiligt, distanziert und abwartend.
Die oder der Sprechende meint f&auml;lschlicherweise, ihr oder ihm 
w&uuml;rde ernsthaft zugeh&ouml;rt. 
</td>
<td bgcolor="#ffffaa">
Durch Haltung und Reaktion wird dem Gespr&auml;chspartner mitgeteilt,
dass es im Moment nichts Wichtigeres gibt, als sie oder ihn.
</td>
</tr>
</table>
</center>
<br>
<br>

Richtiges Zuh&ouml;ren heisst also nicht, sich passiv zu verhalten und die 
Gespr&auml;chspartnerin oder den Gespr&auml;chspartner reden zu lassen. 
Richtiges Zuh&ouml;ren heisst:  <br> <br>

<center>
<table bgcolor="#ffeeee" cellpadding=10 border=2><tr><td>
<font size=+1>
Vom H&ouml;ren &uuml;ber das Hinh&ouml;ren zum aktiven Zuh&ouml;ren 
zu kommen.
</font>
</td></tr>
</table></center>
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table border=0 width=100% cellpadding=5 bgcolor="#eeeeff"><tr><td align=center><font size=5>        
Aktives Zuh&ouml;ren
</font></td>
</tr>
</table></center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
<center>
<table width=80% cellpadding=5><tr><td>
<img src="rogers.jpg" align=left alt="Carl Rogers 1902-1087">
In der Psychotherapie wird die Methode des aktiven Zuh&ouml;rens 
schon lange angewendet <a href="http://psy1.clarion.edu/jms/Rogers.html">
(Carl R.Rogers (1902-1987)</a>. Das aktive Zuh&ouml;ren 
hat einen festen Platz in der Gespr&auml;chstherapie und auch
Kommunikationsfachleute schulen in ihren Kursen die 
Teilnehmerinnen und Teilnehmer im aktiven Zuh&ouml;ren.
Kursabg&auml;nger best&auml;tigen, dass f&uuml;r 
eine konstruktive Gespr&auml;chsf&uuml;hrung das aufmerksame 
Zuh&ouml;ren ebenso wichtig ist wie das klare und verst&auml;ndliche
Reden.
</td>
</tr>
</table>
</center>

<br><br><center><table cellpadding="10" width="90%" bgcolor="#ffffff"><tr><td>
Nachfolgend die wichtigsten Erkenntnisse aus einem dreit&auml;gigen
Seminar "Fragen statt Sagen - als Baustein des aktiven Zuh&ouml;rens",
die von Teilnehmenden am Schluss zusammengestellt worden ist: <br><br>

<center><table cellpadding="10" width="90%" bgcolor="#eeffee"><tr><td>
<ul>
<li>Wir erkannten dass zuh&ouml;ren, "gnadenlos wertsch&auml;tzen" heisst
(weder rechtfertigen noch sch&ouml;nreden).

<li> Aussagen k&ouml;nnen wir auch umdeuten (positiv rahmen, reframing
(Prinzip aus dem NLP)

<li>Meinungen respektieren, heisst nicht Meinungen akzeptieren. Nach
dem Harvard Prinzip: "Verstehen, will nie heissen, auch einverstanden
zu sein".

<li>Humorvoll sein - ja  (ist Weichmacher, kommt von innen) - aber nicht
auf Kosten des Gespr&auml;chspartners.

<li>Versuchen wir nicht  zwischen den Zeilen zu lesen, denn da steht
meist nichts Wichtiges drin. Besser: "ins Wort hineingehen", "Aussagen
w&ouml;rtlich nehmen",  Beispiel: "Nichts hat mir geholfen!" - Antwort:
"Wie genau "Nichts˛?

<li>Die Antworten ernst nehmen. Die Antwort enth&auml;lt meist den
richtigen Ansatz zur Fortsetzung des Gespr&auml;ches.

<li>Aktiv zuh&ouml;ren, heisst immer ,sich Zeit nehmen,  beharrlich
weiter zu fragen  (Aber nur aus echtem Interesse und anteilnehmender
Neugier heraus).

<li>Nichtwissen ist hilfsreicher, als durch Kompetenz zum
"Besserwisser" zu werden.
</ul>
</td></tr></table></center>
</td></tr></table></center>

</td></tr></table></center><br><br>

<center><table border=0 width=100% cellpadding=5 bgcolor="#eeeeff"><tr><td align=center><font size=5>        
Was ist "aktives Zuh&ouml;ren"?
</font></td>
</tr>
</table></center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
"Aktives Zuh&ouml;ren" bedeutet:

<b><br><center>
<table width=90% bgcolor="#ffffdd" cellpadding=10 border=2>
<tr>
<td>                      
<ul>
<li> zu versuchen, sich in den Gespr&auml;chspartner einzuf&uuml;hlen
<li> beim Gespr&auml;ch mitzudenken,
<li> dem Gespr&auml;chspartner Aufmerksamkeit und Interesse entgegenzubringen. 
</ul>
</td>
</tr>
</table>
</center><br><br>      

Durch verbale und nonverbale Aufmerksamkeitsreaktionen 
wird dem Partner gezeigt, dass man aufmerksam ist,
dass man versucht, zu verstehen und dass man Interesse 
und Anteilnahme hat. <br>

Die vier Stufen des aktiven Zuh&ouml;rens sind:
<b>die Wahrnehmung</b>, <b>das Verstehen</b>, <b>die Wertung</b>
und <b>die Reaktion</b>:
</td></tr></table></center><br><br>

<br>
<br>
<center>
<table border=0 width=80% bgcolor="#eeeeff">
<tr>
<td align=center><font size=4>        
Wahrnehmung
</font></td>
</tr>
</table>        
</center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
Wir nehmen selektiv wahr. Das ist auch sinnvoll,
denn der Mensch w&auml;re gar nicht f&auml;hig, auf alle Informationen, 
Reize, Eindr&uuml;cke einzugehen. 
</td></tr></table></center><br><br>

<br>
<br>
<center>
<table border=0 width=80% bgcolor="#eeeeff">
<tr>
<td align=center><font size=4>        
Verstehen
</font></td>
</tr>
</table>        
</center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
Beim Verstehen wird das Geh&ouml;rte aufgefasst und begriffen. 
Missverst&ouml;ndnisse k&ouml;nnen zum Beispiel entstehen, wenn Sender und 
Empf&ouml;nger Begriffe verschieden definieren.
</td></tr></table></center><br><br>

<br>
<br>
<center>
<table border=0 width=80% bgcolor="#eeeeff">
<tr>
<td align=center><font size=4>        
Bewerten
</font></td>
</tr>
</table>        
</center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
Wir tendieren dazu, zu bewerten was wir geh&ouml;rt und 
verstanden haben. Feedback kann helfen, Missverst&auml;ndnissen 
vorzubeugen. 
</td></tr></table></center><br><br>

<br>
<br>
<center>
<table border=0 width=80% bgcolor="#eeeeff">
<tr>
<td align=center><font size=4>        
Reaktion
</font></td>
</tr>
</table>        
</center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  
Verbale und Nonverbale Reaktionen, wie Kopfnicken, Blickkontakt 
etc. sind Techniken, die aktives Zuh&ouml;ren erleichtern. 
Aktives Zuh&ouml;ren ist lernbar. Es heisst nicht, dass 
Aussagen einfach wiederholt werden 
m&uuml;ssten. Das "Spiegeln"  von Aussagen 
("Habe ich richtig verstanden, dass.....?")
hilft aber zu zeigen, dass die Aussage registriert wurde. 
Wer sieht, dass das Geh&ouml;rte zusammengefasst werden kann, 
f&uuml;hlt sich verstanden. Es wird bei Gespr&auml;chen letzlich 
zum Zeitgewinn. 
</td></tr></table></center><br><br>

<center><table border=0 width=100% cellpadding=5 bgcolor="#eeeeff"><tr><td align=center><font size=5>        
Aktives Zuh&ouml;ren: Techniken
</font></td>
</tr>
</table></center>
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  

<center>
<table width=80% cellpadding=20 bgcolor="#eeeeff" border=2>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee"> 1.Paraphrasieren </td>
<td>
Die Aussage wird mit eigenen Worten wiederholt. 
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
2.Verbalisieren
</td>
<td>
Die Gef&uuml;hle, die Emotionen des Gegen&uuml;bers werden gespiegelt
z.B. "Sie hat das masslos ge&auml;rgert."
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
3. Nachfragen
</td>
<td >
"Nachdem Sie dies gesagt hatten, reagierte Hans Meier nicht?"
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
4. Zusammenfassen
</td>
<td>
So wie in einem Zeitungsartikel unter dem Titel der Inhalt 
in geraffter Form gedruckt wird, kann bei Gespr&auml;chen das 
Geh&ouml;rte mit wenigen Worten zusammengefasst werden.
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
5. Kl&auml;ren
</td>
<td>
Unklares kl&auml;ren: "Sie haben gesagt, sie h&auml;tten 
sofort reagiert. War das noch am gleichen Tag?"
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
6. Weiterf&uuml;hren
</td>
<td>
"Dann hat der Vorgesetzte das Gespr&auml;ch 
gesucht. Wie hat er sich dann verhalten?"
</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#ffffee">
7. Abw&auml;gen
</td>
<td> 
"War die Bel&auml;stigung schlimmer als "das Nicht-Ernstgenommen-Sein"?
</td>
</tr>
</table>
</center>

</td></tr></table></center><br><br>

<br><br>
<center>
<table width=60% bgcolor="#ccccff" cellpadding=10>
<tr>
<td>             
<b>Fazit:</b> Zuh&ouml;ren heisst <b> Anteilnehmen</b> 
im w&ouml;rtlichen Sinn: Ich nehme die Teile die mitgeteilt 
worden sind an. Das Anteilnehmen hat mit aber vor allem mit 
echtem Interesse zu tun. Zuh&ouml;ren l&auml;sst sich 
optimieren. Wer jedoch sich und seine Aussage wichtiger 
nimmt als die Aussagen der Mitmenschen wird trotz Kenntnis 
von Zuh&ouml;rtechniken noch kein guter Zuh&ouml;rer. 
</td>
</tr>
</table>
</center> 
<br>
<br>

<br><br><center><table width=70% cellpadding=10 border=0 bgcolor="#ffffcc"><tr><td>

K+K kann in der Praxis weiterhelfen das aktive Zuh&ouml;ren 
bewusster zu machen. Sie erhalten konkrete Tools, damit Ihr 
pers&ouml;nliches Zuh&ouml;rverhalten im Alltag verbessert 
und langfristig optimiert werden kann. 
</td></tr></table></center>
<br>


<br>

<br><br><center><table bgcolor="#eeffee" border=0 cellpadding=10 width="80%"><tr><td>
Dieser Beitrag ist in der Zeitschrift
"Dezibel" vom 3/2001 und im Stellenanzeiger der 
"S&uuml;dostschweiz"
vom 22. M&auml;rz 2001 und 29. M&auml;rz 2001 
(in 2 Teilen) erschienen. 
</td>
</tr>
</table>
</center>      
<br>

<center><table width="90%"><tr valign="top"><td>  

<center><table cellpadding=20 bgcolor=#ffffee border=2><tr><td>
<img src="aktiveszuhoeren.png">
</td><td>
<pre>
<font size=+3> Zuh&ouml;ren </font>

Zuh&ouml;ren heisst:
hin-h&ouml;ren;
inne-werden;
den, dem man zuh&ouml;rt,
an-nehmen,
gelten lassen,
ernst nehmen.

Ein Mensch,
der zuh&ouml;ren kann,
hat Seltenheitswert.
Manchmal kann einer,
der zuh&ouml;rt,
wichtiger sein
als ein St&uuml;ck Brot.
                     -- Quelle unbekannt
</pre>
</td></tr></table></center>
</td></tr></table></center><br><br>


<center><table>
<td><td><img src="1000.jpg"></td></tr>
<td><td><img src="1001.jpg"></td></tr>
<td><td><img src="1002.jpg"></td></tr>
<td><td><img src="1003.jpg"></td></tr>
</table></center>



<br><br>
<br><br><center><table bgcolor="#eeeeee" cellpadding=5 border=0 cellspacing=3 width=100%><tr>
<th><a href="http://www.rhetorik.ch">Rhetorik.ch</a></th>       
<th>1998-2012 &copy; <a href="http://www.knill.com"> K-K </a>, 
Weblinks sind erw&uuml;nscht. <br> Bei Weiterverwendung ist Autoren- und Quellenangabe erforderlich. 
<a href="../Feedback/Feedback.html">Feedback?</a> 
</th><th><a href="http://www.knill.com">Knill.com</a></th></tr></table></center>           


</body>
</html>