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Schlagfertigkeit
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Über die Schlagfertigkeit als "Schwert des Geistes"!

von Marcus Knill

Schlagfertigkeitsschwert

Schlagfertigkeit, das schnelle Reagieren auf ungewohnte Situationen ist eine Kunst, die gelernt werden kann und bei der es gilt, Blockaden schnell zu überwinden.

Schlagfertigkeit Schlagfertigkeitstechniken Schlagfertigkeit Lernen.



Der Chef sagt zur Mitarbeiterin in gehobener Laune:
"Sie sind wunderschön!"
Die schlagfertige Dame erwidert:
"Tut mir leid, ich kann Ihnen dieses Kompliment nicht zurückgeben."
Der Vorgesetzte lacht und meint hierauf - ebenfalls schlagfertig:
"Machen Sie es doch wie ich - lügen Sie!"


Dieses Beispiel veranschaulicht, dass nur derjenige schlagfertig ist, der zum Schlage "fertig" (bereit) ist. Der Geist muss in der entsprechenden Situation fähig sein, rasch und beweglich, den zum Schlag fertigen Gedanken in passende Worte zu fassen. "Spätzünder" haben das Nachsehen. Schlagfertigkeit heisst denn auch französisch: "L'idée de l'éscalier" (Erst zu Hause, kommt uns im Treppenhaus die passende Antwort in den Sinn. Dann ist es jedoch zu spät.)


Bei der Schlag-fertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf dem schlagen noch auf dem fertig machen. Schlagfertigkeit ist ein "Fechten mit Gedanken", mit dem "Florett des Geistes".

Schlagfertigkeit darf nicht als Kampfrhetorik verstanden werden. Es gibt viele Schlagfertigkeitstrainer, die regen Zulauf haben mit ihrer Methode des "bösartigen" Zurückschlagens.
Wer geschlagen wurde, hat in der Regel ein Bedürfnis, sich zu rächen. Das ist verständlich. Deshalb möchten viele Leute lernen, wie man noch taktloser zurückschlagen kann, wenn man beleidigt worden ist.
Wir haben festgestellt, dass Personen, die einmal schlechte Erfahrungen gemacht hatten bei unfairen verbalen Angriffen, jene Seminare bevorzugen, die sie befähigen, rücksichtslos und hart zurückzuschlagen. Sie möchten lernen, das Gegenüber auch so richtig "fertig" machen zu können. Nach unserem Dafürhalten taugen derartige Trainings nichts. "Dialogkillermethoden" lehnen wir strikt ab.
Es ist wirkungsvoller, nach einem erhaltenen Schlag bereit zu sein, geistvoll und ebenfalls überraschend zu kontern, als Taktlosigkeit mit Taktlosigkeit zu beantworten.
Nur wer entspannt, locker und hellwach ist, kann das gedankliche "Echo" rechtzeitig formulieren. Nur wer dieses "Fecht - Spiel" mit Gedanken oder humorvollen Finten trainiert, kann diese Kunst alltagstauglich umsetzen.
Die meisten machen beim Training die nämliche Erfahrung:

Am Anfang kommen gute Einfälle meist zu spät.



Schlagfertigkeit ist eine Fertigkeit, zurückzuschlagen, ohne erschlagen zu sein oder zusätzlich geschlagen zu werden.

Wir wollen mit dieser Fertigkeit lediglich erreichen, dass der Angreifer nicht mehr zurückschlagen kann.
Schlagfertigkeit kann uns vor weiterem Schaden bewahren. Sie ist auch ein Schutz.


Geschwindigkeit ist gefragt

Schlagfertigkeitsschwert
Die besten
Gedanken

kommen immer
hintennach


Wie lässt sich diese Geschwindigkeit trainieren?

Es lohnt sich, bei alltäglichen Dialogen wie Sitzungen, Gesprächen in Medien aktiv mitzudenken und sich immer eine situationsgerechte, schlagfertige Antwort auszumalen. Dies ist Lernen durch Mitdenken.

Durch dieses Gedankentraining schleift sich nach und nach der passende "Worthandel" ein. Die Gedankenspielerei führt dazu, dass mit jeder neuen Situation die Antworten schneller, geschliffener - schlagfertiger - formuliert werden können.
Bei der Schlagfertigkeit müssen wir mit folgendem Dilemma fertig werden:

Einerseits besteht immer Zeitdruck. Es muss schnell und spontan reagiert werden. Anderseits muss die Replik auf einen Angriff, unfairen Spruch, Zwischenruf oder Provokation gut überlegt sein. Das braucht Denk-Zeit.




Voraussetzungen

Schlagfertigkeitsschwert
Schlagfertigkeit setzt voraus:
  • Die Freude am Gedankenspiel.
  • Schnelles Denkvermögen.
  • Humor. Ringelnatz sagte: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt."
  • Kreatives Denken .
  • Liebe zum Spiel mit Worten (siehe Wortwörtlich nehmen).
  • Konzentrationsfähigkeit
  • aktives Zuhören
  • Wahrnehmungsfähigkeit
  • Beobachtungsfähigkeit
  • Wissen
  • Sprachkompetenz
  • logisches Denken
  • Fähigkeit, von der Gegenseite her zu denken
  • laterales Denken
  • Phantasie
  • Takt
  • Lockerheit
  • assoziatives Denken mit gedanklichen "Geistesblitzen"
  • Improvisationstalent
Schlagfertigkeit kann in der Praxis helfen:
  • nicht Opfer unfairer Angriffe zu werden,
  • uns selbstbewusster durchzusetzen,
  • peinliche Situationen zu meistern,
  • uns souverän zu behaupten.
Noch etwas Allgemeines über Schlagfertigkeit:
  • Schlagfertigkeit ist immer situationsabhängig.
  • Schlagfertigkeit verstehen wir in diesem Beitrag als Reaktion auf einen Angriff oder eine mehr oder weniger humorige Bemerkung.
  • Schlagfertigkeit ist eine Sache des Kopfes, nicht des Kehlkopfes.


Schlagfertigkeit lebt von der Überraschung

Schlagfertigkeitsschwert
Wichtig ist das Phänomen der Überraschung. Wir werden überrascht und haben mit der geäusserten Bemerkung oder mit dem Verhalten des Gegenübers nicht gerechnet. Auf peinliche Situationen, zudringliche Fragen, Beleidigungen (die uns lähmen und mundtot machen) sollten wir spontan reagieren können.

Perfektion bremst die Spontaneität und hemmt bei schwierigen Situationen.

Beginnen Sie Ihr Training mit einer Standardformel. Dies ist eine Technik, die immer passt.
Es macht gar nichts, wenn Ihre Antwort in der Anfangsphase noch nicht so perfekt ist.
Am Anfang werden Sie gewiss ab und zu ins Fettnäpfchen treten, doch: Wer nichts wagt - gewinnt letztlich nichts.

  • Alltagssituation: Jemand drängt sich in einer Warteschlage vor. Niemand sagt etwas. Was könnten Sie rufen?
  • Sie haben eine Panne mit Ihrem Wagen. Jemand hilft Ihnen und sagt schnippisch: "Mein Tipp: Nächstes Mal vorher Gehirn einschalten." Hätten Sie dazu eine passende Antwort?
  • Während einer Kaffeepause meint ein Mitarbeiter zu ihrer Kollegin. "Kennt ihr den Unterschied zwischen einem Glas Wasser und Roland?" Sie hören Ihren Namen Roland und spitzen die Ohren. Die Kollegin fährt fort: "Wasser ist flüssig. Roland ist überflüssig." Ihre Replik?


Es lohnt sich, alle denkbaren unangenehmen Situationen des Alltags zu verfolgen und sich bei allen Vorkommnissen auf ein unbeschwertes, gedankliches Antwort-Spiel einzulassen.
Was könnte in dieser oder jener Situation gesagt werden? Denken Sie immer mit - auch wenn eine andere Person angesprochen wird. Dies lässt sich auch während Fernsehfilmen anwenden.
Dank dieses Trainings entwickelt sich die Fertigkeit, einen Gedanken oder ein Stichwort rascher aufzunehmen und Sie lernen zudem auch zu improvisieren. In unseren Seminaren reizen wir ebenfalls mit gezielten Überraschungen die Denkprozesse. Damit werden die grauen Hirnzellen aktiviert. Es kommt gleichsam zu einem "Hirnschliff". Die Reaktionsschnelligkeit lässt sich - wie beim Tennisspiel - durch Training auf ein befriedigendes Niveau anheben. Nach und nach lernen Sie auf diese Weise unerwartete Äusserungen zeitgerecht zu parieren.


Schlagfertigkeit ist im Alltag vielfach eine vorbedachte Schubladenantwort!

Schlagfertig werden durch Antizipieren. Viele wissen nicht, dass zahlreiche Politiker - vor allem durch Vorbereitung - so bewundernswert schlagfertig wurden. Tatsächlich können wir die meisten Antworten vordenken und vorbereiten.

"Was würde ich, sagen, wenn......"

Franz Josef Strauss hatte sich vor seinen Auftritten alle Varianten der möglichen Störungen ausgedacht. Lachte ihn jemand aus, sagte er:

"Indem Sie dieses ernste Thema lächerlich machen, disqualifizieren Sie sich selbst!"


Es wird gesagt, dass Strauss sogar enttäuscht war, wenn er seine vorbereiteten Antworten nicht an den Mann bringen konnte. Er wartete sehnlichst auf die entsprechende "Störung."

Tatsächlich kann jede Berufsgruppe, jede Person im Vorfeld einer Veranstaltung alle Vorwürfe und Einwände, die in der Luft liegen, vorgängig in Ruhe überdenken. Wie würde ich reagieren, wenn....... Es sind die Überraschungen, die unsere Gedanken blockieren!
Deshalb lohnt es, nicht nur beim Argumentieren, sich auszumalen, was gesagt werden könnte, wenn dies oder jenes eintritt. Dank dieses Antizipierens gibt es viel weniger peinliche Überraschungen.


Schlagfertigkeit ist, wenn niemand die Vorbereitung bemerkt.

Ein Übungsbeispiel:

Angenommen, Sie stossen beim Geschäftsessen ein Glas um. Jemand sagt hierauf spassig:

"Ist dies üblich bei Ihnen?"

Ohne Vordenken hätten Sie vielleicht unbeholfen geantwortet:

"Nein"

und dazu verlegen gelächelt.
Hätten Sie jedoch die provokative Bemerkung antizipiert, wäre eine humorvollere, schlagfertigere Antwort möglich gewesen. Überlegen Sie jetzt als weitere Schlagfertigkeitsübung: Was hätten Sie auf die Bemerkung antworten können?
Es lohnt sich - wie bei einem klassischen Brainstorming - alle denkbaren Reaktionen und Antworten zusammenzutragen. Unterbrechen Sie deshalb an dieser Stelle das Weiterlesen. Notieren Sie während der nächsten fünf Minuten ein paar Antworten. Lassen Sie dabei der Phantasie freien Lauf.
Überlegen Sie selbst, bevor Sie ein paar Lösungsvorschläge anschauen.

Vergleichen Sie nachher Ihre Vorschläge mit einigen Formulierungen, die wir in Seminaren gesammelt haben. Beim Training gibt es kein Richtig oder Falsch. Es geht beim Üben vorerst nur darum, geistig beweglicher zu werden. Bedenken Sie unsere These: Perfektionismus behindert das spielerische Denken.
Dieses praktische Beispiel veranschaulicht:

Eine schlagfertige Antwort verblüfft, irritiert, amüsiert.

Ziel jeder schlagfertigen Antwort ist stets:
  • Die eigene Souveränität soll behalten, ausgebaut oder wieder hergestellt werden.
  • Wir nehmen mit der schlagfertigen Antwort das Zepter wieder in unsere Hand.
  • Schlagfertigkeit schützt uns, falls wir bedroht sind.
  • Schlagfertigkeit ist auch Selbstverteidigung.


Missverständnisse zum Thema Schlagfertigkeit

Schlagfertigkeitsschwert
Verbreitete Missverständnisse bei der Thematik Schlagfertigkeit:
  • Schlagfertigkeit ist kein Instrument, um Konflikte zu schlichten und Gegner zu Freunden zu machen.
  • Schlagfertige Antworten können sogar Konflikte verschärfen. Deshalb kann es manchmal zweckmässiger sein, auf eine schlagfertige Bemerkung zu verzichten, selbst dann, wenn uns die originelle Formulierung zeitgerecht auf der Zunge liegt.
  • Schlagfertigkeit darf nie eingesetzt werden, um Konkurrenten lächerlich zu machen oder um sich gegenüber Schwächeren zu profilieren. Dies wäre ein Missbrauch der "Fechtkunst mit Worten".
  • Viele glauben, Schlagfertigkeit berechtige, das Gegenüber zu beleidigen. Schlagfertigkeit hat nichts mit Flegelei zu tun. Härtere Schläge sind höchstens zulässig bei groben Verstössen.
  • Einige gehen davon aus, Schlagfertigkeit mache erfolgreich. Bestärkt werden diese Menschen vielfach von Schlagfertigkeitstrainiern, die entsprechende Kurse erteilen. Allerdings ist deren Urteil nicht ganz objektiv. Schlagfertigkeit war nie ein Erfolgsrezept.
  • Schlagfertigkeit hilft auch nicht, mit unseren Mitmenschen besser auszukommen.
  • Bei Verhandlungen bringt Schlagfertigkeit ebenfalls nichts. Im Gegenteil. Sie ist bei Verhandlungsprozessen sogar hinderlich.


Blockaden überwinden.

Schlagfertigkeitsschwert
So überwinden Sie unangenehme Situationen, die blockieren: Bei peinlichen Situation bei denen
  • andere uns in Verlegenheit bringen,
  • uns ein Missgeschick geschickt,
können Blokaden entstehen. Es lohnt sich, Kenntnis über das Zustandekommen dieser Blockaden zu haben, zum Beispiel durch Stress.

Bei Überraschungen haben zuerst alle Menschen eine Blockade. Blockaden sind etwas normales. Blockaden bringen uns unter Druck.

Jede Überraschung, jede persönliche Verletzung, jedes Blossstellen, jeder Gefühlsausbruch, jedes Blamieren wirkt sich sofort auf unseren Körper aus: Wir sind verwirrt, irritiert, gehemmt, destabilisiert, blockiert, unfähig zu denken, zu handeln, zu sprechen. Überraschungen führen gleichsam zu einer "Schockstarre". Neurolinguisten können nachweisen, dass in unserm Gehirn bei Überraschungen ein "gewitterähnlicher Zustand" entsteht. Wollen wir schlagfertig werden, müssen wir uns deshalb mit den Blockaden auseinandersetzen, die bei Überrumpelungen auftreten. Wenn wir merken, dass
  • wir verkrampfen
  • wir nicht mehr richtig atmen
  • unsere Kehle wie zugeschnürt ist
  • die Stimme trocken und schrill tönt
  • wir erröten
  • wir stottern
  • die innere Stimme sagt: "Versager"
müssen wir diese Reaktionskette durchbrechen! Wie? Wer den Druck unterdrückt, erhöht den Druck! Deshalb gilt es, den Druck sofort zu reduzieren:
  • Drucksituationen im Simulator bewältigen lernen und trainieren.
  • Den Körper bewusst lockern. Speziell die Muskeln von Arme und Gesicht entspannen.
  • Den Körper erden. Bodenverbundenheit oder "grounding" wird erreicht, indem die ganze Sitzfläche genutzt wird.
  • Bewusst Tiefenatmung einsetzen.
  • Die Situation beschreiben, zum Beispiel über die Beleidigung reden.
  • Sich auf die "Metaebene" begeben und über die Art und Weise des Redens reden; oder beschreiben, wie das Reden angekommen ist.
  • Sich von der eigenen Person lösen und auf die Sachebene gehen.
  • Peinliche Situationen vorstellen, visualisieren und so einen inneren "Aufprallschutz" aufbauen.
  • Beim Sprechen: Blickkontakt mit dem Gegenüber halten.
  • Räumliche Distanz zum Kontrahenten - ohne das Weite zu suchen.
  • Die Gestik nicht unterbinden.
  • Druckvoller reden.
  • Antizyklisch verhalten.
  • Bewusst die Beziehung zum Publikum aufbauen.
  • Erfolgserlebnisse haben, indem mit einfachen Übungen begonnen wird.
  • Immer 3-4 Pfeile im "Köcher" bereithalten.


Druck wir nicht durch Unterdrücken sondern durch gezieltes "Entstauen" reduziert.

In einem Seminar stellten wir Verbalstrategien zusammen, die bei Angriffen immer hilfreich sind. Die nachfolgenden Hinweise taugen auch beim Schlagfertigkeitstraining:
  • Sich nicht verteidigen und rechtfertigen.
  • Gut zuhören und die Absicht des Angreifers durchschauen.
  • Die Pläne des Angreifers durchkreuzen.
  • Eine Erklärung erzwingen.
  • Den Wind aus den Segeln nehmen, z.B. durch übertreiben oder loben.
  • Einen Nebenangriffspunkt oder die Wahl eines beiläufiges Wortes kann einen Angreifer aus dem Konzept bringen.
  • Verwirren, verblüffen, irritieren, überraschen.
  • Den Angriff als das persönliche Problem des Angreifers betrachten.
  • Den Rhythmus des Wutanfalles durchbrechen.


Fazit

Schlagfertigkeitsschwert
Schlagfertigkeit lässt sich lernen. Die Techniken sind gar nicht so kompliziert. Die meisten Wörter sind doppeldeutig - daraus resultieren viele Techniken. Die meisten Menschen formulieren schwammig - verlangen Sie deshalb Genauigkeit. Wer? Wann? Wie? Wo? Dieses Nachfragen kann überraschen. Experimentieren Sie. Der Wunsch nach Perfektion verhindert beim Schlagfertigkeitstraining die Spontaneität.

Das Bild zeigt eine typische Schlagfertigkeitstrainingssituation. Marcus Knill und Faro Burtscher (Kamera) trainieren Kunden im "Simulator".


Links zum Thema

Schlagfertigkeitsschwert




Literaturhinweis:

Schlagfertigkeitsschwert


  • "Natürlich, zuhörerorientiert, inhaltzentriert reden" SVSF Verlag 1991, Hoelstein (Kapitel Schlagfertigkeit als Baustein der Rhetorik)
  • Wujec Tom, "Schneller schalten als andere", München, 91
  • Barbara Berckhan, "Die intelligente Art sich gegen dumme Sprüche zu wehren", München, 98
  • Robert Allen, "Das letzte Wort behalten", Niederhausen, 99
  • Matthias Nöllke, "Schlagfertigkeit", Haufe Verlag, München, 02
  • Maximilian Weller, "Die schlagfertige Antwort", Bergisch Gladbach, 84
  • Lothar Schmidt, "Schlagfertige Definitionen", Reinbek, 80
  • Karsten Bredemeier, Reiner Neumann, "Nie mehr sprachlos!", Zürich, 99



Sehen Sie auch die Seite über Schlagfertigkeitstechniken.


August 22, 2002
Nachtrag Juli, 2007:

Zitat: "Der renommierte Schweizer Kommunikationstrainer Marcus Knill begeisterte am Freitag die anwesenden Teilnehmer mit seinen lebhaften Übungen zum Thema Schlagfertigkeit als Schwert des Geistes. Mühelos gelang es ihm auch den aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen mattesten Anwesenden in seinen Bann zu ziehen.

Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf dem "schlagen" noch auf dem "fertig machen". Schlagfertigkeit ist ein Fechten mit Gedanken, mit dem Florett des Geistes."

Quelle: Jahresmitgliederversammlung am 15. Mai 2007 Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg e.V.




Schwarzwälder Bote vom 9. Oktober 2007 über ein Schlagfertigkeit - Wochenendseminar in Donaueschingen vom 12./13. Oktober.


Der Sonntag vom 4. Juni 2011.






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